greenovation
Mieterstrom & Heizungsoptimierung
Der Service von greenovation
Mieter- und Gebäudestrom ermöglichen es, Strom aus einer Photovoltaikanlage direkt im Gebäude zu erzeugen und zu nutzen, ohne Umweg über das öffentliche Netz. Für Sie bedeutet das: Wertsteigerung der Immobilie, bessere Nachhaltigkeitsbewertungen, höhere Vermietbarkeit und zusätzliche Ertragspotenziale.
Wir begleiten Sie von der Bedarfsanalyse über die Planung und Umsetzung bis hin zum laufenden Betrieb und der Abrechnung. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Finanzierung der PV-Anlage, ohne dass Ihnen direkte Kosten entstehen.
Mieter-/Gebäudestrom
Beim Mieter- oder Gebäudestrom wird Solarstrom direkt im Gebäude erzeugt und verbraucht — ohne Umweg über das öffentliche Stromnetz.
Heizungsoptimierung
Der digitale Heizungskeller ist eine intelligente Softwarelösung zur Optimierung bestehender Heizungsanlagen.
Mieter- und Gebäudestrom mit Photovoltaik
Was ist Mieter- bzw. Gebäudestrom?
Beim Mieter- oder Gebäudestrom wird Solarstrom direkt im Gebäude erzeugt und verbraucht — ohne Umweg über das öffentliche Stromnetz.
Vorteile für Eigentümer und Betreiber
- Wertsteigerung der Immobilie
- Höhere Vermietbarkeit und bessere Nachhaltigkeitsratings
- Zusätzliche Einnahmequellen durch lokale Stromversorgung
- Verbesserung der Energieeffizienz und CO₂-Bilanz
- Finanzierung der PV-Anlage möglich — ohne direkte Investitionskosten
Vorteile für Mieter und Nutzer
- Günstigere Strompreise
- Reduzierte Nebenkosten
- Aktiver Beitrag zum Klimaschutz
- Versorgung mit lokal erzeugter Energie
Digitaler Heizungskeller – Intelligente Heizungsoptimierung
Wie funktioniert der digitale Heizungskeller?
Die Heizungsanlage wird im 15-Minuten-Takt optimiert — präzise, effizient und vollständig automatisiert. Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings und automatisierter Regelung erzielt die Lösung messbare Einsparungen und amortisiert sich häufig innerhalb weniger Monate.
Vorteile der digitalen Heizungsoptimierung
- Garantiert mindestens 12 % Energieeinsparung
- Nachweisbare Reduktion von Kosten und CO₂-Emissionen
- Verlängerte Lebensdauer der Heizungsanlage
- Verbesserung der Energieeffizienzklasse
- Schnelle Umsetzung ohne aufwendige Sanierung
- Geeignet für Bestandsgebäude und Neubauten
Warum Dekarbonisierung entscheidend ist
Die Reduktion von CO₂-Emissionen ist heute gesetzliche Anforderung und wirtschaftlicher Erfolgsfaktor zugleich. Digitale Energielösungen ermöglichen:
- Senkung laufender Energiekosten
- Stabilisierung und Steigerung von Immobilienwerten
- Erfüllung regulatorischer Anforderungen
- Zukunftssichere und nachhaltige Bewirtschaftung
Ablauf
Unsere 4 Schritte zur Umsetzung
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FAQ
Mieterstrom & Gebäudestrom
Für welche Immobilien lohnt sich ein Mieterstrommodell wirklich?
Wenn Ihr Gebäude über viele Wohneinheiten (ab ca. 4 WE) und einen relativ stabilen Jahres-Stromverbrauch aufweist, lohnt sich Mieterstrom. Dann kann ein großer Teil des erzeugten Solar-Stroms im Haus direkt genutzt werden.
Welche technischen Voraussetzungen müssen für Mieterstrom erfüllt sein?
Ihr Gebäude braucht vor allem eine geeignete Dachfläche und eine moderne Zählertafel (TAB-konform). Ob Ihr Dach geeignet oder die Zählertafel erneuert werden muss, klärt sich meist erst nach einer fachmännischen Prüfung.
Wie hoch ist der organisatorische Aufwand für Eigentümer und Verwalter?
Der Aufwand kann sehr hoch sein, insbesondere zur Steuerung der verschiedenen Beteiligten (Solarteur, Elektriker, Verteilnetzbetreiber, Messstellenbetreiber usw.). In der Regel wird dies meist von Dienstleistern wie z.B. der greenovation übernommen.
Welche Risiken bestehen bei Mieterstromprojekten?
Die wesentlichen Risiken sind: wie viel Mieter den Solarstrom abnehmen und wie viel Strom im Gebäude verbraucht wird. Diese Faktoren sind vor der Umsetzung eingehend zu prüfen.
Wie funktioniert die Abrechnung beim Mieterstrom im Detail?
Zunächst werden die erzeugten Strommengen und die Verbrauchsdaten der Wohneinheiten erfasst. Anschließend wird ermittelt, welcher Anteil des Verbrauchs durch die Photovoltaikanlage gedeckt werden konnte. Dieser Anteil wird als Mieterstrom ausgewiesen. Der verbleibende Verbrauch wird als Netzstrom bilanziert.
Im nächsten Schritt erfolgt die preisliche Bewertung. Beide Stromanteile werden mit den jeweils gültigen Arbeitspreisen multipliziert. Die daraus entstehende Stromrechnung stellt transparent dar, wie sich der Rechnungs-betrag zusammensetzt.
Welche Rolle spielt die Mess- und Zählerinfrastruktur?
Die Rolle der richtigen Mess- und Zählerinfrastruktur ist entscheidend für den Projekterfolg, denn nur mit ihr kann man den Strom korrekt zu erfassen, zu verteilen und abrechnen. In der Praxis wird das üblicherweise vom Anbieter, wie z.B. wir als greenovation, geplant und umgesetzt.
Wie wird der lokal erzeugte Strom auf die Mieter verteilt?
Für Sie entsteht kein manueller Aufwand. Der erzeugte Strom wird automatisch verteilt und über die Stromzähler der Mieter erfasst.
Was passiert, wenn nicht genügend Solarstrom erzeugt wird?
Es besteht kein Risiko für den Betrieb. Wenn die PV-Anlage nicht ausreichend Strom erzeugt, wird der gebrauchte Reststrom automatisch über das Netz bezogen. Beim Mieterstrommodell ist der Mieterstromlieferant für die vollständige Strombedarfsdeckung der Teilnehmer verantwortlich.
Können Mieter frei entscheiden, ob sie am Mieterstrom teilnehmen?
Ja, Ihre Mieter sind frei in der Entscheidung, am Modell teilzunehmen. Durch attraktive Tarife kann eine hohe Beteiligung erreicht werden.
Wie schnell amortisiert sich eine Photovoltaikanlage im Mieterstrommodell?
Die Investition rechnet sich meist nach 8-15 Jahren. Die genaue Amortisationsdauer hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Eigenverbrauch, Teilnehmeranzahl, Verbrauchsverhalten etc.
Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten aktuell für Mieterstrom?
Die gesetzliche Grundlage für Mieterstrom bilden hauptsächlich das Energiewirtschaftsgesetz und das Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Diese definieren die wichtigsten Anforderungen und Fördermöglichkeiten.
Gibt es Förderungen oder Zuschüsse für Mieterstromprojekte?
Ja, es gibt Förderungen, die das Mieterstrommodell wirtschaftlich interessant machen. Einerseits gibt es eine EEG-Förderung per Mieterstromzuschlag und andererseits die Einspeisevergütung für Überschusseinspeisung.
Wie wirkt sich Mieterstrom auf die Nebenkostenabrechnung aus?
Mieterstrom hat keinen Bezug zu den Nebenkosten. Die Stromabrechnung läuft getrennt von der Nebenkostenabrechnung.
Welche steuerlichen Aspekte müssen berücksichtigt werden?
Beim Mieterstrom kann der Stromverkauf als gewerbliche Tätigkeit gelten und z.B. Umsatzsteuer und ggf. Gewerbesteuern auslösen.
Wie trägt Mieterstrom zur ESG- und Nachhaltigkeitsstrategie bei?
Es senkt die CO2- Emissionen und steigert die Energieeffizienz Ihrer Immobilie. Dadurch wird Ihr Objekt attraktiver für Mieter und Investoren.
Heizungsoptimierung
Für welche Heizungsanlagen eignet sich der digitale Heizungskeller?
Vor allem für zentrale Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern, unabhängig vom Energieträger. Großes Potenzial liegt bei älteren oder nicht optimal eigestellten Anlagen an.
Wie laufen die Installation und Inbetriebnahme konkret ab?
Die Inbetriebnahme läuft meist innerhalb weniger Studen ab. Hier werden Sensoren und Steuereinheiten im Heizungskeller installiert und programmiert, ohne in die Wohneinheiten zu müssen.
Welche Daten werden für die Optimierung der Heizung benötigt?
Es werden u.a. Temperaturen, Laufzeiten und Verbrauchsdaten erfasst und analysiert.
Wie werden die Einsparungen bei der Heizungsoptimierung nachgewiesen?
Die Einsparungen werden über Vorher-Nachher-Vergleiche und witterungsbereinigte Analysen dokumentiert. So lässt sich der Effekt transparent und nachvollziehbar darstellen.
Wie schnell zeigen sich erste Ergebnisse bei der Heizungsoptimierung?
Die ersten Effekte sind oft nach wenigen Wochen schon sichtbar. Die volle Optimierung entfaltet sich erst nach einer ganzen Heizperiode.
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